Startseite

Willkommen

aus aller Damen und Herren Länder,

sehr geehrte Freunde der Kunst

ganz im Sinn von Goethes Verständnis von Weltliteratur,

auch aus Weimar vielleicht, direkt aus seinen Gemächern …






     Liebe Mitglieder, Freunde Goethes und der Literatur,
    
unsere Sommerpause dauert noch an, manche von uns werden unter der ungewöhnlichen Hitze gelitten und die beruhigende Kühle des Arbeitszimmers oder eines gemütlichen Lesesessels zu schätzen gewusst haben.

Doch bevor die Blätter der Parks und Wallanlagen gänzlich die bunten Farben des Herbstes annehmen und der Freimarkt wieder unter den Augen unseres Roland und auf der Bürgerweide den Fortgang des Jahres einläutet, möchten wir, Herr Professor Dr. Gert Sautermeister und ich, Ihren Blick auf das Programm der kommenden Monate zum nächsten Jahr hin richten, in dem wieder – wie wir hoffen – einige Veranstaltungen vorgesehen sind, die Ihr Interesse finden.

Die Goethe-Gesellschaft Bremen lädt Sie ganz herzlich ein zu

Unseren Vorträgen:


Do. 12. Nov. 2026             19 Uhr

Prof. Dr. Christoph Türcke, Leipzig

Philosophie der Musik

Presseclub, Schnoor 27/28

Zusammen mit der Philosophischen Gesellschaft


Do. 26. Nov. 2026             19 Uhr

Prof. Dr. Hans-Wolf Jäger, Bremen

Aeneis contra Odyssee

Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Kleiner Saal

Zusammen mit dem Freundeskreis der Antike


Di. 9. Feb. 2027                19 Uhr

Prof. Dr. Dieter Richter, Bremen

Fontane und Italien

Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Großer Saal

Zusammen mit der Wittheit und der Deutsch-Italienischen Gesellschaft

Di. 20. April 2027              19 Uhr

Podiumsdiskussion

Kulturpolitik in Bremen vor 100 Jahren – Frauenaktivitäten – Ludwig Roselius und das Programm der BöttcherStraße

Moderation: Prof. Dr. Konrad Elmshäuser

DiskussionspartnerIn: Dr. Frank Schmidt, Dr. Jan Werquet, Uwe Bölts, Christine Holzner-Rabe

Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Großer Saal

Zusammen mit der Wittheit, der Historischen Gesellschaft und dem Freundeskreis der Antike


Mo. 26. April 2027             19 Uhr

Gerhard Bücker, Bremen

Faust und Margarethe. Von der Gelehrten- zur Liebestragödie, vom historischen Faust zu Gounods Faust

Mi. 12. Mai 2027               19 Uhr

Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Kleiner Saal

Dr. Johann-Günther König, Bremen

Hafen oder Tod

Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Kleiner Saal




Weimar: Goethe Nationalmuseum / Klassik Stiftung Weimar/ Foto: Alexander Burzik


Die autonome Goethe-Gesellschaft Bremen begrüßt in der Freien und Hansestadt:





Wir laden Sie ein mit seinem Gruß:












sein Leben und Werk besser kennenzulernen:

Das Arbeitszimmer – Foto ©: Klassik Stiftung Weimar



… in der Bremer Goethe-Gesellschaft.

Herzlich willkommen bei uns auf unseren Seiten!


Und auch die Geschöpfe der Grimms lesen hier:



























Was wohl? Na klar!





Goethes Größe lag auch darin, dass er nie kleinkariert, nationalistisch beschränkt dachte, sich als „deutscher Dichter“ fühlte – bemerkenswert, dass der globale Dialog in seinem Geist bis heute funktioniert. Die Goethe-Society of India hat ihren geographischen Schwerpunkt eher im Norden des Subkontinents. Umso erfreulicher, dass auch in dessen Süden Goethe-Freunde leben und lehren, wie dieser Leser-Brief belegt.

von Professor Dr. Amrit Mehta, Hyderabad, Indien


Vielen Dank, dass Sie mir regelmäßig Ihren Newsletter mit Informationen über Goethe und die Internationale Goethe-Gesellschaft in Weimar senden. Lange wollte ich Ihnen meine Dankbarkeit aussprechen. Vor Jahren bin ich selbst eines der Gründungsmitglieder der Goethe Society of India gewesen. Jetzt, seit 25 Jahren, bringe ich vierteljährlich eine Zeitschrift mit dem Titel „Saar Sansar“ heraus, die in Hindi Literatur aus aller Welt, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum, veröffentlicht, unter der Bedingung, dass die Literatur direkt aus der Ausgangssprache übersetzt wird.

Während meiner Arbeit habe ich einige Gedichte von Goethe veröffentlicht und auch einen längeren Essay über Goethe, der von dem berühmten slowakischen Schriftsteller Jozef Banas in deutscher Sprache verfasst wurde und bei meinen Lesern sehr beliebt war. Ich hoffe, in den kommenden Jahren mehr über und von Goethe veröffentlichen zu können und in diesem Sinne verbleibe ich Ihr

Amrit Mehta


Professor Dr. Amrit Mehta war bis zu seiner Emeritierung Abteilungsleiter des „Centre for Translation Studes“ am Central Institute and Foreign Languages (jetzt lautet der Name „English and Foreign Languages University) in Hyderabad.